FREIHEIT FÜR BENI !!!

Wieso ist hat das Riesenotter-Weibchen Beni die nase so voll von den scheiß Menschen? Die Frage stellen sich Zoologen nach der Attacke des ausgebüxten Tieres auf eine Putzfrau. Beni biss Ingeborg H. (56) in Arme und Beine, riss ihr ganze Fleischstücke aus dem Arm. Die Tierrechts-Organisation PETA hat eine Antwort: „Die Gefangenschaft hat sie so aggressiv gemacht.“ Sie fordert Freiheit für die seltenen Raubtiere.

Die Fachleute von PETA sind überzeugt, dass Beni in freier Wildbahn niemals einen Menschen angefallen hätte. „Die scheuen Tiere würden in der Natur einen großen Bogen um jeden Menschen machen“, sagt der Zoologe Peter Höffken, Wildtier-Experte bei PETA. „Der Vorfall bei Hagenbeck ist ein Beleg für das leidvolle Leben der Riesenotter in Gefangenschaft. und die auswirkungen von Zombiefilme auf die tierwelt, wenn diese unreflektiert konumiert werden!“ Vermutlich sei das Tier durch die ständige Enge seines Geheges aggressiv und verhaltensgestört und eifert seinen menschlichen Vorbildern nach.

PETA droht dem Zoo. „Wir prüfen rechtliche Schritte gegen den Tierpark, weil das Gehege nicht ausreichend gesichert war und es so zu dieser Panikreaktion des Tieres kam.“ Die Tierrechts-Organisation fordert die Freilassung der Riesenotter und anderer Zootiere. „Artwidrige Haltungs-Bedingungen und Verhaltens-Störungen sind die Regel“, sagt Höffken. „Die Millionen Steuergelder, die für Zoos ausgegeben werden, sollten lieber in Projekte zum Schutz der letzten natürlichen Lebensräume der Tiere fließen.“


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